Nach der DNA des Niederrheins gesucht

Niederrhein im Blick,

Ein Markenzeichen des Niederrheins - die Kopfweide. Foto: Niederrheinisches Freilichtmuseum.

Niederrhein. „So gut. So weit." So lautet der neue Slogan für den Niederrhein-Tourismus. Wie diese Marke entwickelt wur- de und wie kleine und mittlere Unternehmen in der Region außerhalb der Tourismusbranche davon profitieren können, da-rum geht es im nächsten Forum Mittelstand am Dienstag, 2. April, um 18 Uhr, im Technologiezentrum Niederrhein in Kempen. Veranstaltet wird das Forum Mittelstand vom Technologiezentrum Niederrhein (TZN) und der Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft (IMW). Das Impulsreferat wird Zukunftsforscher Andreas Reiter aus Wien halten. Er hat den Markenprozess geleitet, bei dem neun Monate lang in Arbeitsgruppen und Workshops nach der DNA des Niederrheins gesucht wur-de: Was macht den Niederrheiner und seine Region aus? Reiter gilt als ausgewiesener Experte in strategischen Zukunftsfragen. Er hat in touristischen Belangen bereits Städte wie Hamburg und Wien sowie die Alpenregion Tegernsee-Schliersee beraten. Bei einer Marke gehe es darum, Trends zu erkennen und die Sehnsüchte der Kunden zu erfüllen, sagt Reiter. Was diese neue Marke Niederrhein für Unternehmen in der Region bedeutet und wie sie davon profitieren, wie sie die Marke zum eigenen Vorteil einsetzen können, will er an diesem Abend im TZN deutlich machen. Mit ihm sitzen auf dem Podium Dr. Andreas Coenen, Landrat des Kreises Viersen, und Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH. Informationen und Anmeldungen bei Uta Pricken, Tel. 02152/20290, oder per E-Mail: uta.pricken@tznieder rhein.de 

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